Rollenverhandlungen

Rollenverhandlungen (nach Roger Harrison) zeichnen sich durch folgende Regeln aus:

Es werden nicht Eigenschaften mitgeteilt (Feedback) sondern konkrete Verhaltenserwartungen. Das Verfahren läuft folgender-massen ab:

Eine Person bezieht sich auf eine andere Person und notiert sich:



Anschliessend werden diese Erwartungen und Wünsche ausgetauscht. Es beginnt ein Verhandeln – jede Person gibt etwas und erhält etwas. Das Verfahren beruht somit auf Gegenseitigkeit.

Getroffene Vereinbarungen werden formell schriftlich festgehalten und überprüft.





Ein Mittel zur Konfliktlösung: die Rollenverhandlung


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