Schluss mit Rauchen!
Zehn Jahre länger leben wenn sie auf Nikotin und seine rund 4000 schädlichen Begleitstoffe verzichten - das sollte Ihnen mehr wert sein als nur den guten Vorsatz. Hier finden sie die vier häufigsten Strategien zum besseren Atmen:
1. Eiserner Wille
Der Hälfte der Raucher gelingt der Rauchstopp, ohne Hilfe in Anspruch zu nehmen – mit einem starken Willen. Das gilt vor allem für jene, deren Abhängigkeit nicht so stark ist. Die andere Hälfte tut sich schwer, endgültig die Finger von der Zigarette zu lassen. Hier sind Sucht und Gewohnheit schon zu gross. Gut zu wissen: Als effektiv gilt eine Methode, wenn man nach einem Jahr noch abstinent ist!
2. Verhaltenstherapie
Eingefahrene Verhaltensweisen zu ändern ist schwerer als man denkt. Mit Büchern wie „Endlich Nichtraucher!“ und anderen verhaltenstherapeutischen Anleitungen zur Selbsthilfe „sind vielleicht 15, nach professionellen Therapien 30 bis 40 Prozent aller Raucher nach einem Jahr noch abstinent“. Das funktioniert durch eine Analyse des eigenen Verhaltens, Ersatzbeschäftigungen, Belohnungsstrategien und positivem Denken.
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3. Hypnose
Durch Hypnose werden alte Verhaltensmuster im Unterbewusstsein aufgelöst und Assoziationen mit dem Rauchen gelöscht. Die Methode erzielt kurzfristig gute Rauchstopp-Erfolge. Wichtig ist dabei, dass Raucher zusätzlich Verhaltenstipps für Versuchungssituationen und Krisen erhalten.
4. Medikamente
Die physische Abhängigkeit führt beim Rauchstopp zu Entzugssymptomen wie Schlafstörungen, Konzentrationsmangel, Nervosität, Verstopfung oder Hungergefühl. Nikotinersatzpräparate haben eine Erfolgsquote von bis zu 15 Prozent nach einem Jahr. Häufigste Nebenwirkungen: Übelkeit und Kopfschmerzen. Es kann jedoch vorkommen, dass nach Absetzen des Medikamentes das Verlangen nach der Zigarette zurückkehrt. Nehmen sie Medikamente immer nur in Absprache mit ihrem Arzt.

und wie haben sie es geschafft?
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